Kinder- und Jugendlichenbehandlungen

Schöne Zähne und ein gesundes Gebiss.

Eine kieferorthopädische Behandlung ist nicht nur in der Lage, mit einem gut funktionierenden Gebiss entscheidend zur Gesundheitsvorsorge beizutragen, sie schafft gleichzeitig ein schönes und harmonisches Gesichtsprofil und ein attraktives Lächeln. Bei Jugendlichen liegt das optimale Alter für eine kieferorthopädische Behandlung normalerweise zwischen dem 10. und 13. Lebensjahr.

Zu diesem Zeitpunkt sind die hinteren Backenzähne durchgebrochen und der Kieferorthopäde kann die Optimierung der Zahnstellung beginnen. Die Auswahl der jeweiligen Behandlungsgeräte, also der „Zahnspangen“ erfolgt abgestimmt auf das Behandlungsziel nach einer sorgfältigen Untersuchung.

Auf der Suche nach was Festem?

Bei ausgeprägteren Zahn- oder Kieferfehlstellungen bieten herausnehmbare Zahnspangen nur eingeschränkte Möglichkeiten. Daher kommen festsitzende Zahnspangen zum Einsatz, die Behandlung wird damit planbarer und das Ergebnis wird auf äußerst effiziente Weise erzielt. Hierzu werden sogenannte Brackets auf die Zähne aufgebracht. In ihnen sind Bewegungsinformationen gespeichert. Ein Draht wird in die Brackets eingegliedert und bewegt die Zähne mit den Brackets in die gewünschte Richtung.

Häufige Fragen zu festen Zahnspangen

Die Spange drückt. Was jetzt?

Sollte das Gerät am Zahnfleisch drücken oder stören, dann vereinbaren Sie bitte einen Termin beim Kieferorthopäden.

Ein Bracket oder Band ist lose?

Hat sich das Bracket oder Band (Metallring) vom Zahn gelöst und hängt aber noch am Bogen, so belassen Sie alles wie es ist. Hat sich das Band (Metallring) vom Zahn gelöst, versuchen Sie den Zahn mit der Zahnbürste zu reinigen und das Band wieder auf den Zahn zurückzuschieben. Hat sich ein Bracket oder Band ganz gelöst und keine Verbindung mehr zu einem Bogen, so versuchen Sie das Teil vorsichtig zu entfernen. Bewahren Sie es bitte auf und bringen Sie es zum nächsten Termin mit.

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